Heldenplatz – Erinnerung an die Helden

Heldenplatz – Erinnerung an die Helden

Heldenplatz – Erinnerung an die Helden

Es gibt keine Möglichkeit diesen Ort zu umgehen, wenn Sie in Wien sind. Er ist einfach auffällig. Aber selbst wenn er nicht so auffällig wäre sind die vielen schönen Parks und Gebäude in seiner Umgebung ein Anziehungspunkt für alle Besucher. Eine solche Schönheit findet man selten. Es wurde viel Arbeit in diesen Ort investiert damit er perfekt aussieht. Touristen aus der ganzen Welt lieben ihn.

Heldenplatz. Das ist ein Platz der sich vor der Hofburg in Wien befindet. Er entstand als Teil des sogenannten Kaiserforums, das ein Projekt des neunzehnten Jahrhunderts repräsentiert und mit dem Bau zweier neuer Museen (KHM und NHM) in Verbindung steht. Der Bau zweier heute sehr bekannten Plätze um diese Gebäude herum, der Heldenplatz und der Maria-Theresien-Platz, war ebenso Teil dieses Projektes.

Der Erste Weltkrieg und der Mangel an Finanzen trugen dazu bei das dieses Projekt, genau wie viele andere Dinge zu dieser Zeit, nicht in vollem Umfang realisiert wurde. Trotz alledem ist der Heldenplatz sehr wichtig für Wien, da er am besten von der Macht und dem Reichtum der Monarchie erzählt. Außerdem ist dieser Platz für den Anschluss bekannt. Am 15. März 1938 erklärte Hitler hier den Anschluss Österreichs an das Dritte Reich.

Schlösser und Parks

Das Aussehen des Heldenplatzes ist dem deutschen Architekten Gottfried Semper zu verdanken. Seinen Namen bekam der Heldenplatz auf der Grundlage zweier großartiger Statuen die Reiter auf Pferden darstellen. Diese Monumente wurden von Anton Dominik Fernkorn entworfen. Die Darstellung eines springenden Pferdes ist charakteristisch für eines der Denkmäler, das damit allein auf den Hinterbeinen des Pferdes gehalten wird.

Die Schönheit dieses Platzes wird natürlich durch die berühmtesten Burgen, Hofburg und
Neue Burg, komplettiert. Was Sie auf keinen Fall verpassen sollten ist das Kaisertor auf der Westseite und auf der Südseite den Volksgarten, der von vielen als schönster Park der Stadt angesehen wird. Für die Liebhaber von Ausstellungen befinden sich hier auch das naturhistorische Museum und das Kunsthistorische Museum.

Geschichte

Obwohl schon viele Jahre seit der Zerstörung des Reiches vergangen sind, kann man durch die Denkmäler noch immer das österreichisch-ungarische Regime spüren. Die Österreicher lieben ihre Geschichte der Habsburger, deren fast 700-jährige Herrschaft viele Epochen kennzeichnet in denen unter festen Regeln gelebt wurde.

Denkmäler und Brunnen

Falls sie noch nicht ermüdet sind und sich nach wie vor für einen Ausflug begeistern können, dann machen Sie sich keine Sorgen. Es gibt hier in der Umgebung noch zwei weitere interessante Objekte. Das erste ist ein Grabmal des Unbekannten Soldaten und befindet sich im Süden neben dem Burgtor. Mit diesem Grabmal werden alle Österreicher geehrt die im Ersten Weltkrieg starben. Später wurde die Dankbarkeit auch für die Helden, die im Zweiten Weltkrieg starben erweitert.

Das zweite interessante Objekt auf dem Platz ist der Triton- und Nymphen-Brunnen, der sich im Norden an der Grenze zum Volksgarten befindet. Dieser Brunnen kennzeichnet den schönsten Teil des Stadtzentrums und ist oft im Hintergrund vieler Bilder der Neuen Burg zu finden. Hier ist auch der Sitz der berühmten Spanischen Hofreitschule. Natürlich dürfen wir uns das interessante Gebäude der Albertina, ein Juwel des Neoklassizismus, nicht entgehen lassen.

Sind Sie jetzt erschöpft? Und das alles ist nur ein Teil von Wien. Gönnen Sie sich eine Pause um sich zu erfrischen. Um den Heldenplatz herum befinden sich auch einige sehr schöne Hotels für die Unterkunft zahlreicher Touristen die in die Stadt kommen um diesen historischen Ort zu besichtigen. Ruhen Sie sich bis zur nächsten Tour ein wenig aus.

 

Heldenplatz – Erinnerung an die Helden