Wein & Co

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Es wurde bereits erwähnt wie sehr die Wiener einen guten Wein genießen – das Getränk der Götter. Innerhalb der Stadtgrenzen gibt es Hunderte Hektar voll von Weinbergen, wo die lokalen Weine direkt vor Ort verköstigt werden können. Jede Winzerei besitzt ihr eigenes kleines Gasthaus in dem der hausgemachte Wein neben leckeren Essen verköstigt und zu erschwinglichen Preisen gekauft werden kann. Österreich ist voll von Weinkellern und Touristen können sich je nach Geschmack und Empfehlung für den Besuch einer dieser Winzereien entscheiden.

Das bekannte Weingut

Eines der bekanntesten Weingüter in Österreich ist das Weingut „Wein & Co“. Auf den Plantagen der Winzerei werden die Trauben ausschließlich mit natürlichen Mitteln behandelt. Das ist das Motto des Weinguts, dass es der einzig richtige Weg zur wahren Qualität und zu gesundem Wein ist. Seine Weinberge werden auf traditionellen Art und Weise mit minimalem Einsatz von Technologie bearbeitet. Die Ausbeute wird jedes Jahr streng kontrolliert.

Bei der Herstellung bestimmter Weinsorten, wie dem Roxanich, werden altertümliche Methoden verwendet, die früher in einigen antiken Weingütern angewendet wurden. Wie oben erwähnt, wird jede Art von Technologie ausgeschlossen und nur mechanische und chemische Eingriffe werden in Betracht gezogen.

Diese wertvolle Flüssigkeit wird in speziell angefertigte Fässer mit einer Kapazität von 55 bis 70 Hektoliter gefüllt. In diesen Fässern findet die Gärung statt.

Nach der ersten Füllung, die eine Stufe in der Herstellung von Wein repräsentiert, wird der Wein für die dreijährige Lagerung umgefüllt und in den erwähnten Fässern, allerdings mit einer Kapazität von 35 Hektolitern, gelagert. Das Charakteristische dieser Weine ist ihre reiche Struktur, einzigartiges Aroma und ausgeprägter Geschmack. Das liegt vor allem an der besonderen Pflege während der Produktion und der langen Reifung im Keller. Bevor der Wein in Flaschen abgefüllt und für die nächste Phase der Produktion bereit ist, muss er mindestens drei Jahre in den Weinkellern in Holzfässern ruhen.

Nach der Abfüllung in Flaschen wird der Wein noch einige Zeit im Keller ruhen und kann dann auf den Markt gebracht werden. Die Eigentümer dieses Weinguts glauben, dass St. Anton eine schützende Rolle spielt, wenn es um ihre Weinberge und Wein geht. Daher wurde dem Heiligen eine Kapelle im Weinberg gewidmet. Es wird vermutet, dass der Heilige Teil des Geheimnisses dieses schmackhaften Weines ist.

Etwas Ungewöhnliches und seltenes ist der orange Wein aus Wien. Die orange Farbe wird auch als die vierte Farbe des Weines bezeichnet. Diese Weine fallen in die Kategorie der Weißweine, die während der Vorbereitung der Herstellung von Rotweinen gewonnen werden. Die Produktion von Orangenwein ist so natürlich, dass einige Weingute dem ökologischen Landbau zugeschrieben werden.

Die Reaktionen der Touristen

Viele Touristen, die Weine österreichischer Weingüter probieren sind von dem Geschmack begeistert. Sie genießen sowohl weißen, schwarzen, roten oder orangefarbenen Wein. Für einige sind die orangefarbenen Weine immer noch sehr exotisch, aber auch wenn es ein brandneues Konzept ist, lieben und genießen die Besucher diese Weinsorte. In Wien kann Wein auf dem Naschmarkt probieren. Perfekt für eine kleine Pause nach dem Besuch von Museen, Parks und anderen Attraktionen.

Neben all den Weinen bietet ihnen das Weingut süße Köstlichkeiten an, die sie in Kombination mit einer Vielzahl von Weinen probieren können. Es handelt sich hierbei um verschiedene Arten von Schokolade, Marzipan, Brownies, sowie Verpackung verschiedener Süßigkeiten, die Sie als Andenken kaufen können. Dieses Weingut ist definitiv einen Besuch Wert.