Die Wiener Stadtsoper

Die Wiener Stadtsoper

Die Wiener Stadtsoper ist das Wiener Opernhaus mit seiner Geschichte und Tradition aus der Mitte des XIX Jahrhunderts. Der ursprüngliche Name des Gebäudes war die Wiener Hofoper. Nachdem Habsburger Monarchie im Jahre 1920 zur ersten Republik Österreich geworden ist, änderte sich der Name in die Wiener Stadtsoper. Die Mitglieder der Philharmonie Wien wurden für Wiener Opernhaus neu gruppiert.

Geschichte des Gebäudes

Das Opernhaus war ein erster Grand Design in dem Wiener Ring, die aus dem Fonds für die Stadterweiterung finanziert wurde. Der Bau begann im Jahr 1861 und alles war bis zum Ende des Jahres 1869 abgeschlossen. Die Architekten, die das Opernhaus entworfen haben, waren August Sicard von Sicardsburg und Eduard van der Nüll.
Der Stil ist Neo-Reneissance, verwendet vom tschechischen Architekten Jozef Hlavka.
Das Ministerium für innere Angelegenheiten forderte einen Streifen von Berichten über einige Materialien, da der Stein, der nur selten in Wien erhalten wurde, zu sehen war. Das Hauptmaterial war der Stein Solnhofer Plattenstein, aber die Menge war für ganze Konstruktion nicht genug, so war es mit Kelheimer Stein ersetzt, der auch billiger war.

Reaktion des Publikums

Das Opernhaus war nicht so populär in der Öffentlichkeit, weil der Aufbau und das Aussehen des Hauses mit vielen unangenehmen Ereignissen aus dem Zweiten Weltkrieg verbunden waren. Einer der Einwände war, dass das Opernhaus nicht so groß vie einige Villen war. Eduard van der Null tötete sich am Ende, während der andere Architekt, Sicardsburg, bald an einer Lungenentzündung gestorben ist. Keiner von ihnen war in dem Moment am Leben, als das Opernhaus eröffnet wurde. Für die Eröffnungsfeier am 25. Mai 1869 sah das Publikum Don Giovanni, von W. A. Mozart. Anwesend bei der Eröffnung waren der Kaiser Franz Josef und Kaiserin Elisabeth.

WWII Bombardierung und Redesign

Fast am Ende des zweiten Weltkriegs, am 12. März 1945, war das Gebäude unter Flammen wegen der alliierten Bombardierung. Der vordere Teil des Gebäudes, von einer anderen Wand befestigt, blieb intakt; auch wurde die Lobby mit Moritz von Schwind Fresken gerettet, aber die Hauptstufe wurde völlig zerstört, zusammen mit mehr als 150.000 Kostüme für mehr als 120 verschiedene Spiele. Während dieser Zeit wurde die Oper vorübergehend im Theater an der Wien und Volksoper Wien angesiedelt. Die Debatte darüber, ob das Gebäude wieder hergestellt werden soll oder vollständig zerstört und wieder gebaut, dauerte woanders lange. Am Ende wurde beschlossen, dass es wieder aufgebaut werden soll, und die Hauptarchitekten waren diesmal die Experten Ernst Kolb und Udo Illig. Wegen der schlechten Bedingungen im Theater versuchte das Management der Oper große Mengen an Geld zu investieren, um das Opernhaus zu rekonstruieren. Wichtig zu erwähnen sind auch viele private Spenden. Russland hat auch mit einer Spende am notwendigen Material geholfen. Der Bürgermeister von Wien organisierte viele Empfänge, auf denen auch die kleinste Menge des Geldes sorgfältig ausgewählt und gesammelt war. Auf diese Weise hatte das ganze Volk von Wien die Chance, sich am Wiederaufbau des Opernhauses zu beteiligen.

Oper nach dem Krieg

Im Jahr 1945 wurde ein Wiener Mozart-Ensemble geschaffen, bekannt nach berühmten Präsentationen und Tänzen. Der österreichische Dirigent Josef Krips war der Gründer und Mentor des Ensembles. Auch wenn er jüdischer Herkunft war, überlebte er die NS-Zeit wegen seiner Freunde, die ihm während des Krieges geholfen haben. Am Ende des Krieges begann Krips Wiederaufbau der Staatsoper, und er wollte, seine Gedanken über die Ästhetik umsetzen. Er änderte den Ton und die Wahl der Opern, hat mehr Kammermusik, klare und warme Klänge eingeführt, später bekannt als “typisch für Wien”. Die Sänger, die mit ihm arbeiteten, waren Erich Kunz, Elisabeth Schwarzkopf, Wilma Lipp, sowie viele anderen. Im Jahr 1947 besuchte das Ensemble der Royal Opera in London, und sie haben Mozarts “Don Giovanni”aufgeführt. Dies war der Beginn von Krips fruchtbaren Karriere. Bis zu seinem Tode im Jahr 1974 wurde er als einer der besten Künstler in der Staatsoper bekannt.

Die Truppe

Die Wiener Stadtsoper ist eng mit Wiener Philharmonikern verbunden, obwohl sie getrennte Einheiten sind. Die Wiener Stadtsoper ist eines der produktivsten Opernhäuser der Welt mit einigen 50-60 Opern pro Jahr und 10 Ballettaufführungen mit etwa 300 Auftritten. Die Truppe beschäftigt mehr als 1000 Mitarbeiter. Seit 2008 ist das Budget rund 100 Millionen Euro.

Wiener Opernhaus und Kinder

Die Wiener Stadtsoper ist besonders interessant für Kinder, weil es für die Herstellung und Durchführung von Kinderspielen auf dem Dach des Hauses bekannt ist. Die Liste dieser Stücke umfasst Peter Pan, Das Traumfresserchen, Bastien und Bastienne…